| Eintrag | Status |
| Der Master-Server von edp:sync muss für die untergeordneten Systeme als Webserver erreichbar sein. Dies kann im Optimalfall über einen VPN-Tunnel oder andernfalls über eine Portfreigabe via Internet erfolgen. Stellen Sie daher auf jeden Fall über einen entsprechenden technischen Weg die Erreichbarkeit sicher. | |
| edp:sync nutzt für die Kommunikation WebSockets. Sollte der Webserver von edp:sync über eine Reverse-Proxy erreichbar sein, so muss auch der Reverse-Proxy WebSockets unterstützen. Hierfür ist dort gegebenenfalls eine Anpassung der Konfiguration erforderlich. | |
| Zur Absicherung der Kommunikation sollten SSL-Zertifikate verwendet werden. Im Optimalfall sollten hier bereits eigene Zertifikate vorliegen. Optional ist auch eine Absicherung über kleinen Zertifikate möglich. Weitere Informationen finden Sie hier. | |
| Damit untergeordnete Systeme auf Einsätze zugreifen können, muss jeder Einsatz explizit freigegeben werden. Hierzu erhält jedes angebundene System eine sogenannte Benutzerrolle. Diese Benutzerrolle wird wiederum über eine entsprechende Logik via Datenbanktrigger automatisch zu jedem Einsatz in die Berechtigung hinzugefügt, in dem diese Benutzerrolle eine Freigabe erhalten soll. Klassischerweise erfolgt dies auf Basis der Örtlichkeit der Einsatzstelle (Feld ORT = Benutzerrolle) sowie auf Basis des Standorts der zugeteilten Einsatzmittel (Feld STANDORT=Benutzerrolle). Vor der Inbetriebnahme sollte die Logik der Rechtestruktur festgelegt sein. | |